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Dienstag, 13. November 2012

[im Test] Honeycrunch Äpfel

Vor Kurzem kriegten wir doch tatsächlich ein Paket mit Äpfeln. Hatte ich bisher in der Art auch noch nicht erlebt. Obwohl es ja durchaus Lebensmittel-Shops gibt, bei denen man Obst und Gemüse kaufen kann. Im Karton waren gut verpackt und bis auf einen Apfel, der innen braun war, die besagten Honeycrunchs:

 

Einen Apfel haben wir gleich so verspeist, um dem Geschmack am besten auf den Grund gehen zu können. Die Honeycrunchs haben ein erstaunlich festes Fruchtfleisch, was ich total mag und schmecken sehr aromatisch, viel intensiver als zum Beispiel die Golden Delicious, die ich gerade zu Hause hatte. Sehr lecker. Das sahen auch alle Mitkoster so. Rein optisch sind sie ebenfalls schön anzuschauen mit ihrem satten Grün und leuchtenden Rot:


Gemeinsam haben wir verschiedene Gerichte kreiiert, u.a. einen herzhaften Salat, eine Suppe, ein mit Apfel verfeinerten Rotkohl und natürlich ganz klassisch einen leckeren Apfelkuchen mit Streuseln. Der sieht vielleicht etwas unspektakulär aus, hat aber vorzüglich geschmeckt und paßte so gut zu dem trüben Herbstwetter: 


 Wer auch gerne kreativ sein möchte in der Küche, für den habe ich hier noch 4 köstliche Rezepte mit Äpfeln. Bestens eignet sich dazu natürlich die neue Sorte Honeycrunch, die von der Konsistenz und der Süße einfach total wandelbar und vielseitig ist. Guten Appetit!





Montag, 2. Mai 2011

Bäckerei zum 1. Mai

Gestern habe ich spontan Rhabarber-Tartelettes gebacken. Der viele Rhabarber in meiner Küche hat mich quasi dazu gezwungen. Und der schmeckt in Form von Kuchen einfach am besten. Da ich aber keine Lust auf einen großen Aufriss hatte, habe ich es mir so einfach wie möglich gemacht und nur einen Teig hergestellt (der im Übrigen kein Mürbeteig ist, daher ist die Bezeichnung Tartelette nicht wirklich richtig).





Streuselteig

- 180 g Margarine
- 150 g Zucker
- 300 g Mehl

+ 3 dicke Stangen Rhabarber
+ etwas Puderzucker



1. Zutaten (am besten in der Reihenfolge: Margarine + Zucker und später das Mehl) zu einem streuseligen Teig vermengen. 
2. 4 kleine Tartelette-Förmchen fetten und mit Teig auskleiden (einfach Streusel hineingeben und danach andrücken). 
3. Rhabarber schälen, waschen und kurz blanchieren. 

4. Den Rhabarber danach in die Förmchen schichten und mit Streuseln bedecken.


Die kleinen Kuchen etwa 35 Minuten bei 180 °C backen. Hatte das nach Gefühl gemacht. Einfach im Blick behalten, wenn die Streusel lecker aussehen. 

Tipp: Damit der Teig nicht durchweicht, kann man etwas Backpulver darübergeben, bevor man ihn belegt und die Kuchen die erste Hälfte der Zeit auf unterster Schiene backen. Das funktioniert immer sehr gut.

Weil ich spontan und so leicht wie möglich gebacken habe, habe ich die Küchlein nach dem Abkühlen nur mit Puderzucker bestäubt. Wer mag kann natürlich einen leckeren Zuckerguss machen.